Ein Jahrringprofil der Aufforstung

Jeder Ring
ist ein Jahrzehnt.

Bäume messen Zeit anders als wir. Diese Seite liest die letzten sieben Jahrzehnte so, wie ein Stamm sie speichert — Ring für Ring, von der ersten Wiederaufforstungswelle bis zu den Städten, die heute im Hitzestau stehen.

Ring anklicken oder mit Tab ansteuern

1960erDie FAO beginnt, Waldflächen weltweit systematisch zu erfassen.
3,04 Bio.Bäume auf der Erde — die erste belastbare Hochrechnung, 2015 in Nature
15,3 Mrd.Bäume, die pro Jahr verloren gehen (Fällung, Feuer, Krankheit)
−46 %Baumbestand gegenüber dem Beginn menschlicher Zivilisation
350 Mio. haFläche, die bis 2030 wiederhergestellt werden soll (Bonn Challenge)

Fünf Phasen, dreißig Jahre

Vom Samen zum Kronendach

Zwischen dem ersten Gießen und dem ersten nennenswerten Schatten liegen rund zwanzig Jahre. Genau diese Lücke ist das Problem jeder Pflanzaktion: Der Nutzen kommt erst, wenn längst niemand mehr für die Pflege zuständig ist.

IM KRONENSCHATTEN 34,0 °C
Jahr 0
Phase 1 von 5

Der Samen liegt im BodenEine Eichel wiegt fünf Gramm. Was daraus wird, wiegt in hundert Jahren mehrere Tonnen — fast vollständig aufgebaut aus Kohlendioxid aus der Luft und Wasser. Der Boden liefert nur die Nährsalze.

Schematische Darstellung. Zeitangaben sind grobe Richtwerte für einen Laubbaum an einem Stadtstandort.

Warum es in Städten anders zählt

Ein Baum in Schwabing arbeitet härter als einer im Bayerischen Wald.

Nicht weil er größer wäre — sondern weil er auf engem Raum vier Probleme gleichzeitig bearbeitet, die eine Stadt sonst mit Beton und Strom lösen müsste. Klimatisierung, Wassermanagement, Luftfilter, Lärmschutz.

Kühlung
bis −8 °C

Der Schatten ist der kleinere Teil

Ein ausgewachsener Straßenbaum verdunstet an einem Sommertag mehrere hundert Liter Wasser. Diese Verdunstung entzieht der Luft Wärme — messbar als 2 bis 8 °C niedrigere Lufttemperatur unter dem Kronendach, an versiegelten Oberflächen im Schatten sogar 15 bis 20 °C weniger. Eine Klimaanlage, die keinen Strom zieht und keine Abwärme nach außen bläst.

Gesundheit

Hitzetote, die vermeidbar wären

Eine Modellrechnung für 93 europäische Städte kam 2023 zu dem Ergebnis: Würde man den Baumbestand auf 30 % Kronendeckung anheben, ließe sich rund ein Drittel der hitzebedingten Todesfälle vermeiden. Der Durchschnitt liegt aktuell bei knapp 15 %.

Wasser
30 %

Regen, der nie die Kanalisation erreicht

Kronen fangen Niederschlag ab, bevor er auf Asphalt trifft. Ein Teil verdunstet direkt vom Blatt, der Rest läuft verzögert am Stamm herunter und versickert. Bei Starkregen entscheidet genau diese Verzögerung darüber, ob ein Kanalnetz überläuft.

Luft
PM10

Filter mit Nebenwirkung

Blattoberflächen binden Feinstaub, der beim nächsten Regen abgewaschen wird. Der Effekt ist real, aber kleiner als oft behauptet — und in engen Straßenschluchten kann ein dichtes Kronendach den Luftaustausch behindern und Schadstoffe unten halten. Stadtbäume sind kein Ersatz für weniger Verkehr.

Ökonomie
1 : 5

Was ein Baum zurückzahlt

Kommunale Kosten-Nutzen-Rechnungen landen über die Lebensdauer typischerweise bei einem Verhältnis zwischen 1:2 und 1:5. Vorausgesetzt, der Baum wird alt. Stirbt er nach acht Jahren, ist die Rechnung negativ.

Psyche
3-30-300

Eine Faustregel, die sich durchsetzt

Drei Bäume von jedem Fenster aus sichtbar, 30 % Kronendeckung im Viertel, 300 Meter bis zur nächsten Grünfläche. Die Regel stammt aus der Forstwissenschaft und wird inzwischen von Stadtplanern übernommen.

Bestand nach Ländern

Wo die Bäume stehen — und wo sie neu gepflanzt werden

Zwei Listen, die fast nichts miteinander zu tun haben. Der Bestand folgt der borealen Waldgrenze und dem Regenwaldgürtel. Die Pflanzprogramme folgen der Politik.

Geschätzter Baumbestand

Die größten laufenden Pflanzprogramme

Pflanzzahlen sind Selbstauskünfte der jeweiligen Programme und meist nicht unabhängig geprüft. Entscheidend ist nicht, wie viele Setzlinge in den Boden kommen, sondern wie viele nach zehn Jahren noch stehen — Überlebensraten zwischen 20 % und 80 % sind dokumentiert.

Vier Arten für heißere Städte

Die Linde hat ein Problem

Der klassische deutsche Straßenbaum wurde für ein Klima ausgewählt, das es hier nicht mehr gibt. Was aktuell nachgepflanzt wird, kommt aus Südosteuropa, Kleinasien und Nordamerika — und wird kontrovers diskutiert.

Kalender

Was ansteht

Konferenzen, Antragsfristen und politische Entscheidungspunkte, an denen sich etwas ändern kann. Sortiert nach Datum, nicht nach Wichtigkeit.

Zur Einordnung bei „Pflanzzielen der Bundesregierung": Der Bund gibt in der Regel keine Stückzahlen an Bäumen aus, sondern Fördervolumen und Flächenziele. Wer eine Zahl wie „X Millionen Bäume" liest, findet dahinter fast immer ein Budget, das über Länder und Waldbesitzer verteilt wird. Pflanzung ist dabei nachrangig: In den Förderrichtlinien hat Naturverjüngung Vorrang.

Meldungen

Neu, geprüft, mit Quelle

Wir übernehmen keine Pressemitteilung ungefiltert. Zu jeder Meldung steht, woher die Zahl kommt — und wo sie schwächer ist, als die Überschrift vermuten lässt.

Redaktionsprinzip. Eine Meldung kommt nur rein, wenn die Primärquelle greifbar ist: Pressemitteilung eines Ministeriums, Studie mit DOI, kommunaler Beschluss. Zweitverwertete Agenturmeldungen ohne nachprüfbare Zahl werden nicht übernommen.

Sieben Runden

Wie viele Bäume stehen in …?

Schätz die Größenordnung. Bewertet wird nicht die exakte Zahl, sondern wie nah du am richtigen Faktor liegst.

Runde 1 von 70 Punkte

Russland

50 Milliarden Bäume
1 Mrd.25 Mrd.700 Mrd.

Deine Schätzung: Tatsächlich: Punkte:

Fünf Euro ein Anteil — und wir verdoppeln jeden

Zehn Obstbäume, die man später essen kann

Ein gepflanzter Obst-Hochstamm kostet rund 50 Euro. Statt so zu tun, als gäbe es ihn für fünf, teilen wir ihn in zehn Anteile à 5 Euro. Auf jeden gekauften Anteil legen wir einen zweiten drauf — fünf Anteile von dir ergeben also einen ganzen Baum.

Betrag wählen

5 € — ein Anteil250 € — alle 50
5Anteile von dir
+5von uns dazugelegt
10Anteile insgesamt

Coming soon — Träger und Zahlungsanbieter stehen noch nicht fest.

1 ganzer Baum aus 10 Anteilen
60 kgObst pro Jahr, ab etwa dem achten Standjahr
50 m²Kronenfläche im ausgewachsenen Zustand
200 lVerdunstung an einem heißen Sommertag

Spannen, keine Zusagen. Ertrag und Kronengröße schwanken stark nach Sorte, Unterlage, Boden und Schnittpflege. Ein Hochstamm trägt in den ersten Jahren gar nichts.

Kontingent Pflanzsaison 2026/27 — Standort 01 0 von 50 Anteilen vergeben

Fünfzig Anteile, dann ist Schluss. Verdoppelt ergibt das genau zehn Bäume — so viele, wie auf die Fläche passen. Ist das Kontingent voll, geht der Button aus, und die nächste Runde startet erst, wenn ein weiterer Standort gesichert ist. Ein offenes Spendenformular für zehn Pflanzplätze wäre eine Zusage ohne Deckung.

Interesse an Baumpatenschaften 0 von 100 Stimmen
Start ab 100noch 100

Bevor wir Geld annehmen, muss die Trägerfrage geklärt sein — gemeinnütziger Verein oder Kooperation, Freistellungsbescheid, Zahlungsdienstleister. Dieser Aufwand lohnt sich erst ab einer gewissen Zahl an Interessierten. Ab 100 Stimmen gehen wir es an. Die Abstimmung ist unverbindlich und kostet nichts.

Was ein Obstbaum wirklich kostet

50 Euro, und der Baum ist der kleinere Teil

Ein veredelter Hochstamm einer regionalen Sorte kostet in der Baumschule gut zwanzig Euro. Der Rest ist alles, was dafür sorgt, dass er das dritte Jahr erlebt: Verankerung, Schutz, Pflanzung und der Erziehungsschnitt in den ersten Standjahren.

Positionje Baum

Zehn Anteile à 5 Euro ergeben einen Baum. Weil wir jeden Anteil verdoppeln, reichen dafür fünf gekaufte Anteile. Unser Beitrag fließt in denselben Warenkorb, nicht in die Verwaltung.

Der Unterschied

Ein Obstbaum ist kein Forstsetzling

Ein Waldsetzling kostet unter einem Euro, weil er unveredelt ist und einer von tausend. Ein Apfel- oder Kirschbaum, der später essbare Früchte trägt, muss veredelt sein: eine Sorte auf einer Unterlage. Das ist Handarbeit in der Baumschule und schlägt sich im Preis nieder. Wer Obstbäume für fünf Euro anbietet, verkauft entweder Wildlinge oder rechnet die Pflege nicht mit.

Die ehrliche Zahl

Die ersten acht Jahre gibt es nichts zu ernten

Ein Hochstamm auf starkwüchsiger Unterlage trägt frühestens ab dem sechsten bis achten Standjahr nennenswert. Dafür wird er achtzig Jahre alt und liefert am Ende mehr als jede Spindelplantage. Wer schnelle Erträge will, pflanzt etwas anderes. Wir dokumentieren jeden Baum einzeln — Nummer, Sorte, Höhe, Ertrag. Auch die, die eingehen.

Standort 01 — Landkreis Deggendorf

Eine Streuobstwiese im Kleinformat

Zehn Obst-Hochstämme auf einem privaten Grundstück in Familienbesitz. Kein Zertifikatehandel, kein Projekt in Übersee: zehn Bäume, die eine Nummer bekommen, jährlich vermessen werden und irgendwann Äpfel tragen. Weitere Standorte kommen dazu, sobald dieser voll ist.

Foto folgt
Vorher

Die Fläche vor der Pflanzung, aufgenommen vom festen Kamerastandpunkt am Nordrand.

Ab Herbst 2026
Nachher

Dieselbe Perspektive nach der Pflanzung. Danach jedes Jahr im selben Monat, aus demselben Winkel.

Pflanzplan Standort 01

Entwurf, abzustimmen mit einer Baumschule vor Ort. Sortenwahl bewusst regional statt Supermarktsortiment.

Bäume10 Hochstämme
Pflanzabstand8 – 10 m
Benötigte Flächeca. 800 m²
Grenzabstand2,00 m
PflanzfensterOkt – Nov
ArtenApfel, Birne, Kirsche, Zwetschge
  • Acht bis zehn Meter Abstand, nicht zwei. Ein Obst-Hochstamm entwickelt eine Krone von sieben bis zehn Metern Durchmesser. Bei zwei Metern Abstand stehen sich die Bäume nach wenigen Jahren gegenseitig im Licht, tragen kaum und werden krankheitsanfällig. Zwei Meter sind der Abstand für Spindelbäume in der Erwerbsplantage — die brauchen dafür ein dauerhaftes Stützgerüst und Bewässerung.
  • Regionale Sorten statt Supermarktnamen. Für Niederbayern etwa Bohnapfel, Brettacher, Kaiser Wilhelm, bei Kirschen Schneiders Späte Knorpelkirsche. Alte Sorten auf starkwüchsiger Unterlage sind robuster und brauchen weniger Pflanzenschutz.
  • Pfahl und Anbindung sind Pflicht. Ein Hochstamm ohne Verankerung wirft der erste Herbststurm schief. Der Pfahl bleibt drei bis fünf Jahre, das Anbindematerial muss jährlich kontrolliert werden, damit es nicht einwächst.
  • Erziehungsschnitt in den ersten Jahren. Anders als ein Waldbaum braucht ein Obstbaum in den Standjahren eins bis acht regelmäßigen Schnitt, sonst wird die Krone instabil. Das ist der Posten, der die meisten Pflanzaktionen im Nachhinein scheitern lässt — nicht die Pflanzung.
  • Standpunkt für die Fotoserie markieren. Pfosten setzen, GPS notieren, immer gleiche Kamera und Brennweite, Zollstock als Größenreferenz mit ins Bild. Ein Bild „ungefähr von da drüben" ist in fünf Jahren wertlos.

Offen und ehrlich

Was noch fehlt, bevor hier Geld fließt

Diese Seite ist gebaut, aber noch nicht scharf geschaltet. Wir listen den Stand lieber auf, als still zu warten.

  • Träger. Entweder ein eingetragener, als gemeinnützig anerkannter Verein oder eine Kooperation mit einer bestehenden Organisation, die das Konto führt.
  • Freistellungsbescheid des Finanzamts. Ohne ihn gibt es keine Zuwendungsbestätigung — Beiträge wären steuerlich nicht abziehbar.
  • Grenzabstände nach Art. 47 AGBGB. In Bayern 0,50 Meter bei Gewächsen bis 2 Meter Höhe, 2 Meter bei allem Höheren, gemessen ab Stammmitte am Boden. Für Kern- und Steinobst gilt die verschärfte Abstandsregel gegenüber landwirtschaftlichen Nachbargrundstücken ausdrücklich nicht.
  • Nutzungsvereinbarung mit der Eigentümerseite. Schriftlich, mit Laufzeit und Zweckbindung — samt der Frage, wem die Ernte gehört. Finanzierte Bäume auf privatem Grund brauchen eine Regelung, die unabhängig von familiären Beziehungen trägt.
  • Zahlungsdienstleister, Impressum, Datenschutzerklärung. Erst danach werden die Buttons oben aktiv.
Eine Streuobstpflanzung ist keine Aufforstung: Aus zehn Obstbäumen wird kein Wald, die Erlaubnispflicht nach Art. 16 BayWaldG greift hier nicht.

Einmal im Monat, nicht öfter

Was aus zehn Bäumen wird

Ein Brief pro Monat: wie viele Bäume stehen, welche angewachsen sind, welche nicht. Dazu ein Foto vom selben Standpunkt und eine Zahl aus der Forschung, die es wert ist. Keine Spendenaufrufe im Wochentakt, kein Newsletter, der nur an sich selbst erinnert.

Anmeldung Coming soon

Nur die E-Mail-Adresse ist nötig. Der Vorname ist freiwillig und dient allein der Anrede.

Wie oft?
Coming soon

Die Anmeldung ist noch nicht freigeschaltet. Einen Newsletter aufzusetzen kostet Zeit und Geld — deshalb starten wir ihn erst, wenn klar ist, dass ihn jemand lesen will. Stimm ab, wenn du dabei wärst.

Interesse am Newsletter 0 von 100 Stimmen
Start ab 100noch 100

Ab 100 Stimmen richten wir den Versand ein: Dienst mit EU-Servern, Datenschutzerklärung, Double-Opt-in. Bis dahin wird nichts gespeichert und niemand angeschrieben — die Abstimmung fragt keine E-Mail-Adresse ab.

Fast geschafft.

Wir hätten dir jetzt eine E-Mail mit einem Bestätigungslink geschickt. Erst ein Klick darauf trägt dich ein — vorher wird nichts gespeichert.

Was mit deiner Adresse passiert

  1. Doppelte BestätigungDu bekommst eine Mail mit einem Link. Ohne Klick darauf landest du nicht in der Liste. Das schützt dich davor, von jemand anderem eingetragen zu werden.
  2. Nur eine Liste, nur wirDie Adressen gehen an niemanden weiter, werden nicht verkauft und nicht für Werbung Dritter verwendet.
  3. Keine ÖffnungsverfolgungKein Zählpixel, keine personenbezogene Klickmessung. Wir wissen nicht, wer wann was geöffnet hat.
  4. Abmelden in einem KlickAm Ende jeder Mail steht ein Abmeldelink. Nach der Abmeldung wird die Adresse gelöscht, nicht nur stillgelegt.
  5. Auskunft und LöschungAuf Anfrage teilen wir mit, was gespeichert ist, und löschen es auf Wunsch — beides ohne Begründungspflicht.
Was noch fehlt, bevor das Formular scharf geschaltet wird. Ein Newsletter-Dienst mit Serverstandort in der EU und abgeschlossenem Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten. Eine Datenschutzerklärung, die Zweck, Rechtsgrundlage (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), Speicherdauer und Betroffenenrechte benennt. Und die Protokollierung der Einwilligung samt Zeitstempel — im Streitfall trägt der Versender die Beweislast dafür, dass eine Einwilligung vorlag.

Impressum und Kontakt

Wer hinter Mostkrone steht

Angaben nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz. Fragen, Kritik, Hinweise auf Fehler in den Zahlen: am liebsten per E-Mail.

Kontakt

mostkrone@gmail.com
Wir antworten in der Regel innerhalb weniger Tage.

Anbieter

[Vor- und Nachname]
[Straße und Hausnummer]
[PLZ Ort]
Deutschland

Verantwortlich für den Inhalt

[Vor- und Nachname], Anschrift wie oben

Art des Angebots

Privates, nicht gewerbliches Informationsangebot zu Bäumen, Stadtklima und einer Streuobstpflanzung im Landkreis Deggendorf. Keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, da keine unternehmerische Tätigkeit.

Haftung für Inhalte

Die Inhalte wurden mit Sorgfalt erstellt. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität können wir keine Gewähr übernehmen. Zahlenangaben stammen aus den unter den jeweiligen Abschnitten genannten Quellen und sind überwiegend Schätzungen und Modellrechnungen. Wer einen Fehler findet, darf ihn gerne melden — Korrekturen werden mit Datum gekennzeichnet.

Haftung für Links

Externe Links führen zu Inhalten fremder Anbieter, für die deren Betreiber verantwortlich sind. Zum Zeitpunkt der Verlinkung waren keine Rechtsverstöße erkennbar. Bei Bekanntwerden entfernen wir betroffene Links.

Urheberrecht

Texte und Grafiken dieser Seite stehen unter dem Urheberrecht des Anbieters. Zahlen und Fakten aus den genannten Quellen bleiben deren Urhebern zugeordnet.

Streitbeilegung

Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Vor der Veröffentlichung auszufüllen Die Platzhalter in eckigen Klammern müssen durch echte Angaben ersetzt werden — ein unvollständiges Impressum ist abmahnfähig. Für eine private Seite genügen Name und ladungsfähige Anschrift; ein Postfach reicht nicht aus. Die E-Mail-Adresse ist eingetragen und aktiv: mostkrone@gmail.com. Sobald Spenden entgegengenommen werden, ändert sich die Einordnung — dann kommen Angaben zum Träger und gegebenenfalls zur Registereintragung dazu. Es fehlt außerdem noch eine Datenschutzerklärung, die spätestens mit dem Newsletter-Formular Pflicht wird.